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Die Gran Sabana ist eine atemberaubende venezolanische Landschaft und ein ideales Reiseziel wegen der Tafelberge, den vielzähligen Wasserfällen und dem angenehmen Klima.

Wir bieten zwei verschiedene Programme für die Gran Sabana an.

Das erste für 4 Tage und 3 Nächte, von Ciudad Bolivar aus. Es führt nach Santa Elena, bis an die brasilianische Grenze und wieder zurück nach Cd. Bolivar.

Die zweite Tour dauert 3 Tage und 2 Nächte. Sie beginnt und endet in Santa Elena.

Kontaktiert uns. Wir senden gerne die detaillierten Programme zu, damit Ihr entscheiden könnt, welche Tour besser zu Euch passt.

Seht hier ein Video der Tafelberge in der Gran Sabana.

Der Archipel Los Roques ist eine Ansammlung von Inseln in den kleinen Antillen und gehört zu Venezuela. Mit einer Oberfläche von 40,61km² und 176 km nördlich von Caracas gelegen, ist dies der größte Meerespark in Lateinamerika. Los Roques ist weltweit das einzige Atoll, dass nicht vulkanischen Ursprungs ist. Außerdem das einzige in der Karibik, was seine Schönheit den anderen Inseln gegenüber hervorhebt.

Wir bieten 3 tägige Touren an. Sie beinhalten die Flüge von und nach Caracas, 2 Übernachtungen in einer komfortablen Pension auf Gran Roque, alle Mahlzeiten und Bootfahrten zu den näher gelegenen Inseln. Die Touren können beliebig verlängert werden.

Das Caura Flussbassin, der Gurisee und die Flüsse Orinoko, Aro und Paragua sind wohl die besten Gegenden im Süden Venezuelas zum Sportfischen. Hier kann man die berühmte Payara (Scomberoides Hydrolycus) auch Vampirfisch genannt fangen, eine der drei größten Trophäen in Südamerika. Ein silbriger Raubfisch der einen großartigen Kampf liefert und das Angelgerät, sowie die Fähigkeiten des Anglers, auf die Probe stellt. Hier findet sich auch die prähistorische Aimara (Hoplias Aymara) aus der Familie der Erythrinidae oder Raubsalmler, mit ihren großen Kiefern und dunkelbrauner Färbung. Der Pfauenaugenbarsch (Cichla ocellaris) hier Pavón genannt, übt auch eine große Anziehung auf die Fischer aus. Der Morocoto (piaractus brachypomus) oder Riesenpacu mit seinem menschenähnlichen Gebiß ist hier ein sehr begehrter Fisch, aber im Ausland fast unbekannt.
Für die obengenannten Arten kann man die Castingtechnik anwenden, während die vielen verschiedenen Welse auf dem Grund gefischt werden.

Option A:
Um mit dem Abenteuer des Sportfischens zu beginnen, empfehlen wir eine Tour von 4 Tagen und 3 Nächten auf den Flüssen Orinoko und Aro. Unser Ziel sind hauptsächlich Pfauenaugenbarsche und Vampirfische. 2 Übernachtungen in Posada Don Carlos und eine Nacht auf einer Ranch.

Option B:
4 Tage und 3 Nächte Hochseefischen auf der "El Placer" Bank nördlich von La Guaira, mit vollausgerüsteten Booten. Üernachtungen in 5 * Hotel. Zielfische sind blauer und weißer Marlin, Großaugen- und Gelbflossenthun, Tarpon, Barracuda und Zackenbarsch.

Option C:
9 bis 10 Tage die Flüsse Caura, Nichare und Tabaro befahren. Dort fischt man Bocona, Pfauenaugesbarsch, Riesenpacu, Vampirfisch, Picúa, und viele Arten von Welsen. Der Ablauf gleicht dem Programm unserer Tour “Rio Tabaro“.

Option D:
3 Tage und 2 Nächte Küstenfischen auf der Inselgruppe Los Testigos. Man fängt dort Permit, Barrakuda, Zackenbarsch, Tarpon, Stachelrochen, Bonefish, Snook und Wahoo. Das Programm ist ähnlich wie bei unserer Los Testigos Tour.

Für weitere Informationen über das Sportfischen in Venezuela besucht bitte die Webseite unseres Freundes und Partners Axel Werner.

Aus dieser Expedition fahren wir den Rio Caura und zwei seiner Zuflüsse, den Nichare und den Icutú, hinauf. Dann folgen wir der Strömung des Cusimi und des Erebato, um wieder zum Rio Caura zurückzugelangen. Eine 18 km. lange Wanderung stellt die Verbindung zwischen den Flüssen Icutú und Cusimi her. (Siehe Karte)

Diese Tour ist speziell für Abenteurer konzipiert, die Aktivitäten außerhalb der ausgetretenen Pfade suchen und das echte Dschungelleben erfahren wollen. Du wirst einige Nächte in temporären Camps verbringen, bei deren Errichtung Du mithelfen kannst. Außerdem übernachten wir in Sanema (Yanomami) Siedlungen und einer riesigen “Churuata”(Gemeinschaftshaus) in Sayusodiña. Hier werden wir vom Generalkapitän der Ye´kwanas willkommen geheißen.

Route:

Tag 1:
Ciudad Bolívar – Maripa – La Cocuiza Camp

Tag 2:
La Cocuiza – Tabaro Flussmündung. Bauen eines temporären Camps

Tag 3:
Tabaro – Icutú, ein Sanema Dorf.

Tag 4:
Wanderung von Icutú zur Sanema Siedlung Cushime. (9 Stunden)

Tag 5:
Cushime – Ye´kwana Ortschaft Sayusodiña (Boca de Cushime). Paddeln mit Kanus bis zur Mündung des Flusses Cusimi.

Tag 6:
Sayusodiña – Entre Ríos (Wetterstation und Ye´kwana Gemeinschaft)

Tag 7:
Wanderung von Entre Ríos – Raudal Aayaimö Stromschnelle. (Übernachtung in temporärem Camp)

Tag 8:
Raudal Aayaimö – Para Fälle und Las Pavas Dorf – El Playón (Strand)

Tag 9:
Freizeit im El Playón Camp. Fischen und genießen des Strandes.

Tag 10:
Rückfahrt nach Ciudad Bolívar über Maripa.

Der Tourablauf kann sich ändern. In der Trockenzeit braucht man einen Tag länger um den Cusimifluss hinab zu paddeln.

Map

Der Tabaro ist ein Fluss mit klarem Wasser und ein Zufluss des Nichares, welcher sich in den Caura ergießt. Auf dieser Expedition müssen Die Ausrüstung und die Lebensmittel mitgeführt werden, da es in dieser entlegenen Gegend keine Einkaufs- möglichkeiten gibt. Diese Tour eignet sich besonders um die Ruhe des Urwaldes in Gemeinschaft mit der Familie und Freunden zu genießen. Außerdem entkommt man hier wunderbar dem Stress der Stadt. Während den Aufenthalten in den Camps hat man Zeit für folgende Aktivitäten: Sport, schwimmen, fischen, wandern, Vogelbeobachtung, kochen, spielen, lesen und ausruhen.
Diese Tour eignet sich auch bestens zum Sportfischen. Wir wählen dieses Reiseziel für unseren eigenen Urlaub, um ihn in Begleitung unserer Ye´kwana Freunde zu verbringen.

Route:

Tag 1:
Ciudad Bolivar- Maripa- La Cocuiza camp (Río Caura).

Tag 2:
La Cocuiza Camp – Boca del Tabaro. Errichtung eines temporären Camps auf einer Insel im Nicharefluss.

Tag 3:
Erkundung des Rio Nichare und des Rio Tabaro in der Nähe seiner Mündung. Zeit für Aktivitäten.

Tag 4:
Freizeit

Tag 5:
Bootsfahrt zum temporären Camp am rio Tabaro. Aktivitäten.

Tag 6:
Freie Zeit

Tag 7:
Natürlicher Jacuzzi im Río Tabaro. Andere Aktivitäten.

Tag 8:
Tabaro camp – Boca de Nichare. Erkundung des Ye´kwanadorfes am Río Caura,

Tag 9:
Rückfahrt; Boca del Nichare - Maripa - Ciudad Bolívar.

Wir empfehlen diesen neuntägigen Zeitplan. Man kann die Tour aber auch in sieben bis zehn Tagen durchführen.

Map

Diese 19 tägige Expedition führt in den entfernten Süden des Venezolanischen Urwaldes nur 30 km von der brasilianischen Grenze entfernt. Erlebt die Gastfreundschaft der Ye´kwanas, die uns Ihre Gemeinschaftshäuser zum Übernachten zur Verfügung stellen. Wir werden auch Siedlungen des Stammes der Sanema besuchen, die eine Untergruppe der Yanomami sind. Bis vor kurzem waren sie noch nomadische Jäger, die von dem lebten, was der Wald ihnen gab. Jetzt haben sich die meisten von ihnen in kleinen Ansiedlungen niedergelassen.

In Sportflugzeugen fliegen wir von Ciudad Bolivar nach Canaracuni und überfliegen den Sarisariñama Tafelberg, der Teil des Jaua-Sarisariñama Nationalparks ist. Dabei kann man die Simas (Löcher) in der Oberfläche sehen, welche eine Tiefe von ca. 350 Metern haben.

Während die Expeditionsausrüstung nach der Landung umgeladen und verstaut wird, könnt Ihr euch akklimatisieren, das Dorf kennenlernen und das Panorama des Tafelberges genießen. Von Canaracuni aus paddeln wir den Canaracunifluss hinab bis zum Caura. Wir Übernachten abwechselnd in Ye´kwanadörfern und temporären Camps an spektakulären Stränden oder Ufern. Nach der Wanderung zum Cerro Guanacoco(Tafelberg), mit einem 270 m hohen Wasserfall, schlagen wir an dessen Lagune das Nachtlager auf. Den Rio Caura fahren wir hinab bis nach Maripa und machen unter anderem in Entre Rios, am Para-Fall und an El Playon (Sandstrand) halt. Wir durchqueren einige Stromschnellen, wo die Boote abgeseilt werden müssen.

Seht hier ein Video unseres Freundes Dichenedu Ye´kwana.

Map

Zu Fuß und per Boot zum Angel Fall

Statt nach Canaima, zu fliegen nähert man sich dem Angel Fall über Flüsse, Lagunen und einen See. Wanderungen durch den Regenwald und Savannen überbrücken die Distanzen zwischen den Flüssen.

Tag 1:
Über Land von Ciudad Bolívar zum Ort La Paragua. Den Paraguafluss abwärts in den Gurisee, wo man viele Vogelarten beobachten kann. Die Grasflächen gehen in Regenwald über, während man den Chiguaofluss hinauffährt. Übernachtung in einem Pemon Dorf

Tag 2:
Zu Fuß, 6 Stunden durch den dichten Amazonaswald. Nach dem Ersteigen eines Hügels, genießt man einen Panoramablick auf die Gran Sabana mit ihren Tafelbergen. 2 Stunden durch die Savanne wandern. Übernachtung in einer Indianersiedlung.

Tag 3:
Der Weg führt eine Stunde lang zum Ufer Des Caroniflusses über Granitplatten mit einzigartiger Vegetation. Von hier aus fahren wir eine Stunde den Caroni hinauf. 3 Stunden Wanderung über die Taute Hügel, von denen man einen wunderbaren Ausblick auf das Canaimatal mit seinen Lagunen und Wasserfällen hat. Ein Jeep fährt uns nach Canaima (15 min.) Nach dem Mittagessen startet die Bootsfahrt über die Canaimalagune mit dem Spaziergang hinter dem Wasservorhang des Sapofalls. Übernachtung in einem Camp in Canaima.

Tag 4:
Den Carraofluss aufwärts fahrend, biegen wir in den Churunfluss ab, hinein in die Teufelsschlucht. (Cañon del Diablo). 3 stündige Wanderung zur Lagune des Angelfalls. Übernachtung in einem Camp mit Blick auf den Angel Fall.

Tag 5:
Fahrt mit dem Boot nach Canaima, Mittagessen und Rückflug nach Ciudad Bolivar.

In der Trockenzeit (Februar - April) dauert diese Tour 6 Tage.