Diese 19 tägige Expedition führt in den entfernten Süden des Venezolanischen Urwaldes nur 30 km von der brasilianischen Grenze entfernt. Erlebt die Gastfreundschaft der Ye´kwanas, die uns Ihre Gemeinschaftshäuser zum Übernachten zur Verfügung stellen. Wir werden auch Siedlungen des Stammes der Sanema besuchen, die eine Untergruppe der Yanomami sind. Bis vor kurzem waren sie noch nomadische Jäger, die von dem lebten, was der Wald ihnen gab. Jetzt haben sich die meisten von ihnen in kleinen Ansiedlungen niedergelassen.

In Sportflugzeugen fliegen wir von Ciudad Bolivar nach Canaracuni und überfliegen den Sarisariñama Tafelberg, der Teil des Jaua-Sarisariñama Nationalparks ist. Dabei kann man die Simas (Löcher) in der Oberfläche sehen, welche eine Tiefe von ca. 350 Metern haben.

Während die Expeditionsausrüstung nach der Landung umgeladen und verstaut wird, könnt Ihr euch akklimatisieren, das Dorf kennenlernen und das Panorama des Tafelberges genießen. Von Canaracuni aus paddeln wir den Canaracunifluss hinab bis zum Caura. Wir Übernachten abwechselnd in Ye´kwanadörfern und temporären Camps an spektakulären Stränden oder Ufern. Nach der Wanderung zum Cerro Guanacoco(Tafelberg), mit einem 270 m hohen Wasserfall, schlagen wir an dessen Lagune das Nachtlager auf. Den Rio Caura fahren wir hinab bis nach Maripa und machen unter anderem in Entre Rios, am Para-Fall und an El Playon (Sandstrand) halt. Wir durchqueren einige Stromschnellen, wo die Boote abgeseilt werden müssen.

Seht hier ein Video unseres Freundes Dichenedu Ye´kwana.

Orden: 
6